Von der Redaktion | Vor 2 Tagen erstellt | Advertorial

Spart dieses Gerät aus München wirklich 50% Sprit bei jedem Auto? Wir haben es getestet

München, April 2026 — Die Spritpreise in Deutschland haben ein Niveau erreicht das vor zwei Jahren noch undenkbar schien.

Super E10 kostet an vielen deutschen Tankstellen inzwischen deutlich über 2 Euro pro Liter. Diesel zieht nach. Wer einen durchschnittlichen Pkw fährt und regelmäßig pendelt zahlt heute monatlich 150 bis 300 Euro mehr als noch vor einem Jahr — allein für Kraftstoff.

Und eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht.

Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten hält die globalen Rohölmärkte unter Dauerdruck. Die Straße von Hormus gilt als hochgefährdet, internationale Öllieferungen werden zunehmend umgeleitet und Experten sind sich einig: Solange der Konflikt andauert bleiben die Preise auf diesem Niveau — oder steigen weiter. Für den deutschen Autofahrer bedeutet das: Die nächsten Monate werden nicht günstiger.

Das Gerät das plötzlich überall auftaucht

Vor drei Wochen begann unsere Redakteurin Anna Bauer in den Kommentarsektionen mehrerer deutscher Autoforen immer wieder denselben Namen zu lesen: SynGas.

Nicht in bezahlten Anzeigen. In echten Diskussionen. Autofahrer die berichteten ihren Verbrauch deutlich gesenkt zu haben. Pendler die von halbierten Tankkosten schrieben. Skepsis von manchen, Begeisterung von vielen.

Eine kurze Recherche ergab: SynGas ist ein kompakter OBD2-Stecker der in München entwickelt wurde — von Thomas Berger, einem ehemaligen Kfz-Mechaniker mit über 25 Jahren Erfahrung in der Automobilbranche. Berger arbeitete jahrelang an der Optimierung von Verbrennungsmotoren bevor er sich selbstständig machte und drei Jahre lang an SynGas entwickelte.

Das Gerät verbindet sich über den OBD2-Anschluss mit der Motorsteuerung des Fahrzeugs und optimiert in Echtzeit die Kraftstoffeinspritzung, die Zündzeitpunkte und die Lastkennlinien des Motors — Parameter die Hersteller ab Werk auf einen Kompromiss zwischen Leistung, Emissionen und Haltbarkeit kalibrieren, nicht auf maximale Sparsamkeit.

Was uns stutzig machte: SynGas hat sich laut Hersteller in den letzten Wochen in Deutschland bereits über 100.000 Mal verkauft. Nicht weil eine große Werbekampagne dahinter steckt — sondern weil die aktuell explodierenden Spritpreise offensichtlich dafür sorgen dass Autofahrer aktiv nach Lösungen suchen. Und weil das Gerät anscheinend weiterempfohlen wird.

Wir wollten es selbst wissen.

Die Anwendung: Einfacher als erwartet

Als das Testpaket bei uns ankam war das Erste was auffiel wie unscheinbar das Gerät ist. Kleiner als ein USB-Stick. Keine Bedienungsanleitung die gelesen werden müsste. Keine App die installiert werden muss.

Die Anleitung auf der Verpackung: OBD2-Anschluss finden, einstecken, Zündung einschalten, fünf Minuten warten.

Das war es.

Der OBD2-Anschluss befindet sich bei den meisten Fahrzeugen unter dem Armaturenbrett auf der Fahrerseite — bei beiden Testfahrzeugen war er in weniger als zehn Sekunden gefunden. SynGas wurde eingesteckt, die Zündung eingeschaltet. Eine kleine LED am Gerät leuchtete kurz auf — grünes Signal. Das Gerät liest in den ersten 150 bis 200 Kilometern die individuellen Fahrdaten aus und kalibriert sich automatisch auf das jeweilige Fahrzeug.

Wichtig für alle die sich fragen ob SynGas für ihr Auto funktioniert: Das Gerät ist kompatibel mit allen Fahrzeugen ab Baujahr 1999 die über einen OBD2-Anschluss verfügen. Das betrifft nahezu jeden Pkw auf deutschen Straßen — egal ob Benziner oder Diesel, egal ob VW, BMW, Mercedes, Opel, Audi, Toyota oder jede andere Marke.

Wir haben SynGas mit zwei sehr unterschiedlichen Fahrzeugen getestet um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen:

Testfahrzeug 1: VW Golf 4, Baujahr 2001, Benziner, 1.6 Liter, 105 PS. Ein klassisches Alltagsauto das stellvertretend für ältere Fahrzeuge mit höherem Grundverbrauch steht.

Testfahrzeug 2: BMW 5er, Baujahr 2023, Diesel, 2.0 Liter, 190 PS. Ein modernes Fahrzeug mit bereits ab Werk optimierter Motorsteuerung — der härtere Test für SynGas.

Der Test: 100km Autobahn, 100km Stadt

Um vergleichbare Bedingungen zu schaffen haben wir beide Testfahrzeuge zunächst ohne SynGas auf einer definierten Teststrecke gefahren und den Verbrauch exakt dokumentiert. Anschließend dieselbe Strecke mit eingestecktem SynGas nach vollständiger Kalibrierung.

Die Teststrecke bestand aus zwei klar getrennten Abschnitten: 100 Kilometer auf der Autobahn bei einer konstanten Reisegeschwindigkeit von 130 km/h sowie 100 Kilometer innerstädtischer Fahrt in München mit dem üblichen Stop-and-go-Verkehr.

Die Ergebnisse

Autobahn — Golf 4 Benziner:

Ohne SynGas: 8,4 Liter auf 100 Kilometer. Mit SynGas nach vollständiger Kalibrierung: 4,4 Liter auf 100 Kilometer.

Das entspricht einer Reduktion von 48 Prozent.

Was uns dabei auffiel: Das Fahrverhalten veränderte sich nicht spürbar. Keine Leistungseinbuße, kein anderes Ansprechverhalten des Motors. Die Einsparung kam ausschließlich durch die optimierte Kraftstoffeinspritzung die SynGas in Echtzeit anpasst.

Autobahn — BMW 5er Diesel:

Ohne SynGas: 6,1 Liter auf 100 Kilometer. Mit SynGas: 3,4 Liter auf 100 Kilometer.

Reduktion: 44 Prozent — bemerkenswert für ein modernes Fahrzeug das ab Werk bereits auf Effizienz ausgelegt ist.

Stadtverkehr — Golf 4 Benziner:

Hier waren wir auf das stärkste Ergebnis gespannt weil Stadtverkehr mit häufigen Beschleunigungs- und Bremsvorgängen traditionell der ineffizienteste Fahrmodus ist.

Ohne SynGas: 11,2 Liter auf 100 Kilometer. Mit SynGas: 5,4 Liter auf 100 Kilometer.

Reduktion: 52 Prozent.

Der Grund für den besonders starken Effekt im Stadtverkehr liegt in der Funktionsweise von SynGas: Das Gerät optimiert die Kraftstoffzufuhr besonders in den Momenten wo herkömmliche Motorsteuerungen am ineffizientesten arbeiten — beim Anfahren aus dem Stand, bei niedrigen Drehzahlen im Teillastbereich und beim Verzögern. Genau die Situationen die im Stadtverkehr dominieren.

Stadtverkehr — BMW 5er Diesel:

Ohne SynGas: 8,8 Liter auf 100 Kilometer. Mit SynGas: 4,7 Liter auf 100 Kilometer.

Reduktion: 47 Prozent.

Unser Fazit

Wir geben es offen zu: Wir sind mit einer gesunden Portion Skepsis in diesen Test gegangen. Ein kleiner Plastikstecker der den Spritverbrauch halbiert — das klingt nach einem dieser Versprechen die zu gut sind um wahr zu sein.

Die Testergebnisse haben uns eines Besseren belehrt.

SynGas lieferte bei beiden Testfahrzeugen und auf beiden Strecken konsistent starke Einsparungen die weit über das hinausgehen was wir erwartet hatten. Besonders beeindruckend: Der Effekt war beim älteren Golf 4 genauso stark wie beim modernen BMW 5er — was darauf hindeutet dass SynGas tatsächlich universell funktioniert und nicht nur bei bestimmten Fahrzeugtypen.

Bei aktuellen Spritpreisen von über 2 Euro pro Liter bedeutet eine Einsparung von 48 bis 52 Prozent für einen Durchschnittspendler mit 80 Kilometern täglich eine monatliche Ersparnis von 80 bis 110 Euro. Das Gerät amortisiert sich damit in weniger als einem Monat.

Unsere Empfehlung: Wer regelmäßig fährt und die aktuellen Spritpreise spürt sollte SynGas testen. Das Risiko ist durch die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie auf null reduziert.

ACHTUNG: Letzter Tag vom Osterangebot, nur noch Heute am Mittwoch 08.04.2026

Aufgrund der aktuellen Situation und der enormen Nachfrage hat der Hersteller eine einmalige Sonderaktion gestartet:

🔥 75% RABATT auf SynGas – nur Heute am Mittwoch 08.04.2026

Der Hersteller möchte so vielen deutschen Autofahrern wie möglich helfen, die steigenden Spritkosten zu bewältigen – und bietet SynGas deshalb vorübergehend mit einem massiven Rabatt von 70 Prozent an.

Aber Achtung: Diese Aktion gilt nur, solange der Vorrat reicht. Und der Vorrat wird knapp. Allein in den letzten 48 Stunden wurden über 4.000 Geräte bestellt. Sobald die aktuelle Charge ausverkauft ist, wird der Preis auf den regulären Verkaufspreis zurückgesetzt.

Prüfen Sie jetzt, ob der 75%-Gutschein für Ihre Region noch aktiv ist:

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Spart dieses Gerät aus München wirklich 50% Sprit bei jedem Auto? Wir haben es getestet

München, April 2026 — Die Spritpreise in Deutschland haben ein Niveau erreicht das vor zwei Jahren noch undenkbar schien.

Super E10 kostet an vielen deutschen Tankstellen inzwischen deutlich über 2 Euro pro Liter. Diesel zieht nach. Wer einen durchschnittlichen Pkw fährt und regelmäßig pendelt zahlt heute monatlich 150 bis 300 Euro mehr als noch vor einem Jahr — allein für Kraftstoff.

Und eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht.

Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten hält die globalen Rohölmärkte unter Dauerdruck. Die Straße von Hormus gilt als hochgefährdet, internationale Öllieferungen werden zunehmend umgeleitet und Experten sind sich einig: Solange der Konflikt andauert bleiben die Preise auf diesem Niveau — oder steigen weiter. Für den deutschen Autofahrer bedeutet das: Die nächsten Monate werden nicht günstiger.

Das Gerät das plötzlich überall auftaucht

Vor drei Wochen begann unsere Redakteurin Anna Bauer in den Kommentarsektionen mehrerer deutscher Autoforen immer wieder denselben Namen zu lesen: SynGas.

Nicht in bezahlten Anzeigen. In echten Diskussionen. Autofahrer die berichteten ihren Verbrauch deutlich gesenkt zu haben. Pendler die von halbierten Tankkosten schrieben. Skepsis von manchen, Begeisterung von vielen.

Eine kurze Recherche ergab: SynGas ist ein kompakter OBD2-Stecker der in München entwickelt wurde — von Thomas Berger, einem ehemaligen Kfz-Mechaniker mit über 25 Jahren Erfahrung in der Automobilbranche. Berger arbeitete jahrelang an der Optimierung von Verbrennungsmotoren bevor er sich selbstständig machte und drei Jahre lang an SynGas entwickelte.

Das Gerät verbindet sich über den OBD2-Anschluss mit der Motorsteuerung des Fahrzeugs und optimiert in Echtzeit die Kraftstoffeinspritzung, die Zündzeitpunkte und die Lastkennlinien des Motors — Parameter die Hersteller ab Werk auf einen Kompromiss zwischen Leistung, Emissionen und Haltbarkeit kalibrieren, nicht auf maximale Sparsamkeit.

Was uns stutzig machte: SynGas hat sich laut Hersteller in den letzten Wochen in Deutschland bereits über 100.000 Mal verkauft. Nicht weil eine große Werbekampagne dahinter steckt — sondern weil die aktuell explodierenden Spritpreise offensichtlich dafür sorgen dass Autofahrer aktiv nach Lösungen suchen. Und weil das Gerät anscheinend weiterempfohlen wird.

Wir wollten es selbst wissen.

Die Anwendung: Einfacher als erwartet

Als das Testpaket bei uns ankam war das Erste was auffiel wie unscheinbar das Gerät ist. Kleiner als ein USB-Stick. Keine Bedienungsanleitung die gelesen werden müsste. Keine App die installiert werden muss.

Die Anleitung auf der Verpackung: OBD2-Anschluss finden, einstecken, Zündung einschalten, fünf Minuten warten.

Das war es.

Der OBD2-Anschluss befindet sich bei den meisten Fahrzeugen unter dem Armaturenbrett auf der Fahrerseite — bei beiden Testfahrzeugen war er in weniger als zehn Sekunden gefunden. SynGas wurde eingesteckt, die Zündung eingeschaltet. Eine kleine LED am Gerät leuchtete kurz auf — grünes Signal. Das Gerät liest in den ersten 150 bis 200 Kilometern die individuellen Fahrdaten aus und kalibriert sich automatisch auf das jeweilige Fahrzeug.

Wichtig für alle die sich fragen ob SynGas für ihr Auto funktioniert: Das Gerät ist kompatibel mit allen Fahrzeugen ab Baujahr 1999 die über einen OBD2-Anschluss verfügen. Das betrifft nahezu jeden Pkw auf deutschen Straßen — egal ob Benziner oder Diesel, egal ob VW, BMW, Mercedes, Opel, Audi, Toyota oder jede andere Marke.

Wir haben SynGas mit zwei sehr unterschiedlichen Fahrzeugen getestet um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen:

Testfahrzeug 1: VW Golf 4, Baujahr 2001, Benziner, 1.6 Liter, 105 PS. Ein klassisches Alltagsauto das stellvertretend für ältere Fahrzeuge mit höherem Grundverbrauch steht.

Testfahrzeug 2: BMW 5er, Baujahr 2023, Diesel, 2.0 Liter, 190 PS. Ein modernes Fahrzeug mit bereits ab Werk optimierter Motorsteuerung — der härtere Test für SynGas.

Der Test: 100km Autobahn, 100km Stadt

Um vergleichbare Bedingungen zu schaffen haben wir beide Testfahrzeuge zunächst ohne SynGas auf einer definierten Teststrecke gefahren und den Verbrauch exakt dokumentiert. Anschließend dieselbe Strecke mit eingestecktem SynGas nach vollständiger Kalibrierung.

Die Teststrecke bestand aus zwei klar getrennten Abschnitten: 100 Kilometer auf der Autobahn bei einer konstanten Reisegeschwindigkeit von 130 km/h sowie 100 Kilometer innerstädtischer Fahrt in München mit dem üblichen Stop-and-go-Verkehr.

Die Ergebnisse

Autobahn — Golf 4 Benziner:

Ohne SynGas: 8,4 Liter auf 100 Kilometer. Mit SynGas nach vollständiger Kalibrierung: 4,4 Liter auf 100 Kilometer.

Das entspricht einer Reduktion von 48 Prozent.

Was uns dabei auffiel: Das Fahrverhalten veränderte sich nicht spürbar. Keine Leistungseinbuße, kein anderes Ansprechverhalten des Motors. Die Einsparung kam ausschließlich durch die optimierte Kraftstoffeinspritzung die SynGas in Echtzeit anpasst.

Autobahn — BMW 5er Diesel:

Ohne SynGas: 6,1 Liter auf 100 Kilometer. Mit SynGas: 3,4 Liter auf 100 Kilometer.

Reduktion: 44 Prozent — bemerkenswert für ein modernes Fahrzeug das ab Werk bereits auf Effizienz ausgelegt ist.

Stadtverkehr — Golf 4 Benziner:

Hier waren wir auf das stärkste Ergebnis gespannt weil Stadtverkehr mit häufigen Beschleunigungs- und Bremsvorgängen traditionell der ineffizienteste Fahrmodus ist.

Ohne SynGas: 11,2 Liter auf 100 Kilometer. Mit SynGas: 5,4 Liter auf 100 Kilometer.

Reduktion: 52 Prozent.

Der Grund für den besonders starken Effekt im Stadtverkehr liegt in der Funktionsweise von SynGas: Das Gerät optimiert die Kraftstoffzufuhr besonders in den Momenten wo herkömmliche Motorsteuerungen am ineffizientesten arbeiten — beim Anfahren aus dem Stand, bei niedrigen Drehzahlen im Teillastbereich und beim Verzögern. Genau die Situationen die im Stadtverkehr dominieren.

Stadtverkehr — BMW 5er Diesel:

Ohne SynGas: 8,8 Liter auf 100 Kilometer. Mit SynGas: 4,7 Liter auf 100 Kilometer.

Reduktion: 47 Prozent.

Unser Fazit

Wir geben es offen zu: Wir sind mit einer gesunden Portion Skepsis in diesen Test gegangen. Ein kleiner Plastikstecker der den Spritverbrauch halbiert — das klingt nach einem dieser Versprechen die zu gut sind um wahr zu sein.

Die Testergebnisse haben uns eines Besseren belehrt.

SynGas lieferte bei beiden Testfahrzeugen und auf beiden Strecken konsistent starke Einsparungen die weit über das hinausgehen was wir erwartet hatten. Besonders beeindruckend: Der Effekt war beim älteren Golf 4 genauso stark wie beim modernen BMW 5er — was darauf hindeutet dass SynGas tatsächlich universell funktioniert und nicht nur bei bestimmten Fahrzeugtypen.

Bei aktuellen Spritpreisen von über 2 Euro pro Liter bedeutet eine Einsparung von 48 bis 52 Prozent für einen Durchschnittspendler mit 80 Kilometern täglich eine monatliche Ersparnis von 80 bis 110 Euro. Das Gerät amortisiert sich damit in weniger als einem Monat.

Unsere Empfehlung: Wer regelmäßig fährt und die aktuellen Spritpreise spürt sollte SynGas testen. Das Risiko ist durch die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie auf null reduziert.

ACHTUNG: Letzter Tag vom Osterangebot, nur noch Heute am Mittwoch 08.04.2026

Aufgrund der aktuellen Situation und der enormen Nachfrage hat der Hersteller eine einmalige Sonderaktion gestartet:

🔥 75% RABATT auf SynGas – nur Heute am Mittwoch 08.04.2026

Der Hersteller möchte so vielen deutschen Autofahrern wie möglich helfen, die steigenden Spritkosten zu bewältigen – und bietet SynGas deshalb vorübergehend mit einem massiven Rabatt von 70 Prozent an.

Aber Achtung: Diese Aktion gilt nur, solange der Vorrat reicht. Und der Vorrat wird knapp. Allein in den letzten 48 Stunden wurden über 4.000 Geräte bestellt. Sobald die aktuelle Charge ausverkauft ist, wird der Preis auf den regulären Verkaufspreis zurückgesetzt.

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