Entfernt dieses Nano-Spray wirklich jeden Autokratzer in 15 Minuten? Wir haben es getestet

Von Anna Bauer | Auto & Motor | Vor 2 Tagen erstellt | Advertorial

In deutschen Autoforen kursiert seit einigen Wochen immer wieder dasselbe Foto: ein zerkratztes Auto davor, dasselbe Auto danach — makellos. Kein Werkstattbesuch, kein Schleifpapier, keine Fachkenntnisse. Nur eine kleine Flasche Spray.

Das Produkt heißt NuraFix. Über 50.000 Mal hat es sich in den letzten Wochen in Deutschland verkauft — nicht durch Werbung, sondern weil Autofahrer es ihren Bekannten zeigen. In Facebook-Gruppen, in Foren, in WhatsApp-Nachrichten. „Schau mal was das Ding macht" ist der häufigste Satz darunter.

Wir wollten verstehen warum — und haben es selbst getestet.

Was NuraFix anders macht als alles andere

Der Unterschied liegt nicht in der Oberfläche — sondern darunter.

Herkömmliche Kratzerentferner arbeiten rein kosmetisch: Sie tragen eine dünne Wachsschicht auf die den Kratzer optisch kaschiert. Bei Wärme, Regen oder der nächsten Autowäsche ist der Kratzer wieder sichtbar. Das Werkstattproblem ist nur aufgeschoben.

NuraFix funktioniert anders. Das Spray enthält Milliarden von Nanopartikeln — jeder einzelne kleiner als ein Tausendstel eines menschlichen Haares. Diese Partikel sind klein genug um in die molekulare Struktur des Klarlacks einzudringen, nicht nur darüber hinwegzugleiten. Einmal im Kratzer verbinden sie sich chemisch mit dem vorhandenen Lackmaterial und füllen die Rille von innen auf — nicht von außen drüber.

Das ist entscheidend: Ein Kratzer ist unter Licht sichtbar weil die aufgebrochene Lackstruktur das Licht ungleichmäßig bricht. Sobald NuraFix die Rille von innen schließt verschwindet diese Lichtbrechung. Der Lack sieht wieder glatt aus — weil er es auf molekularer Ebene wieder ist.

Gleichzeitig bilden die Nanopartikel eine Schutzschicht die härter ist als der originale Klarlack. Das bedeutet: Die behandelte Stelle ist danach widerstandsfähiger gegen neue Kratzer, UV-Strahlung und Feuchtigkeit — für mindestens sechs Monate.

Wir wollten wissen ob das in der Praxis hält was es auf dem Papier verspricht.

Die Anwendung: Einfacher als erwartet

Als das Testpaket ankam war das Erste was auffiel wie unscheinbar die Flasche ist. Kleiner als eine normale Spraydose. Keine dicke Bedienungsanleitung. Auf der Verpackung stand: Auto kurz abwaschen, aufsprühen, mit Microfasertuch verteilen, drei Minuten trocknen lassen.

Gesamtaufwand laut Verpackung: unter 15 Minuten.

Wir haben NuraFix mit zwei sehr unterschiedlichen Fahrzeugen getestet um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen:

Testfahrzeug 1: VW Golf 7, Baujahr 2016, Farbe Rot Metallic. Mehrere Parkplatzkratzer an der Fahrertür sowie ein längerer Schlüsselkratzer an der Beifahrertür — klassische Alltagsschäden.

Testfahrzeug 2: BMW 3er, Baujahr 2020, Farbe Schwarz. Schwarze Lackfarben gelten als besonders anspruchsvoll weil jeder kleinste Kratzer sofort sichtbar ist — der härtere Test für NuraFix.

Der Test: Verschiedene Kratzertypen, verschiedene Farben

Um vergleichbare Bedingungen zu schaffen haben wir beide Fahrzeuge zunächst gründlich gewaschen und die Kratzer vor der Behandlung fotografisch dokumentiert. Anschließend die Behandlung exakt nach Anleitung durchgeführt und das Ergebnis nach 24 Stunden erneut fotografiert und bewertet.

Wir haben bewusst verschiedene Kratzertypen getestet: feine Haarlinien, tiefere Parkplatzkratzer und einen längeren Schlüsselkratzer der optisch am schlimmsten aussah.

Die Ergebnisse

Golf 7 Silber — Parkplatzkratzer Fahrertür:

Drei Kratzer zwischen fünf und zwölf Zentimeter Länge. Alle drei im Klarlackbereich, kein Metall sichtbar. Nach der Behandlung mit NuraFix und drei Minuten Trockenzeit: alle drei Kratzer unter normalem Tageslicht nicht mehr sichtbar. Nur unter direkter Schräglichtbeleuchtung war bei dem tiefsten Kratzer noch eine minimale Spur erkennbar.

Ergebnis: Nahezu vollständige Entfernung bei allen drei Kratzern.

Golf 7 Rot — Schlüsselkratzer Beifahrertür:

Der Schlüsselkratzer war tiefer und länger als die Parkplatzkratzer — etwa 20 Zentimeter, mit leichter Verfärbung. Wir waren skeptisch ob NuraFix hier mithalten kann.

Nach der Behandlung: Der Kratzer war unter normalem Tageslicht kaum noch zu erkennen. Die Verfärbung verschwand vollständig. Unter direktem Schräglicht war noch eine feine Linie sichtbar — aber nichts was einem auf den ersten Blick auffallen würde.

Ergebnis: Rund 85 Prozent weniger sichtbar als vor der Behandlung.

BMW 3er Schwarz — Haarlinien und Parkplatzkratzer:

Schwarzer Lack ist das Worst-Case-Szenario für jeden Kratzer. Jede Kleinigkeit ist sofort sichtbar. Der BMW hatte mehrere feine Haarlinien sowie zwei deutlichere Parkplatzkratzer an der hinteren Stoßstange.

Nach der Behandlung mit NuraFix: Die Haarlinien verschwanden vollständig. Die beiden Parkplatzkratzer an der Stoßstange wurden deutlich weniger sichtbar — auf Anhieb nicht mehr zu erkennen ohne gezielt hinzuschauen.

Ergebnis: Haarlinien 100 Prozent entfernt, Parkplatzkratzer 80 bis 90 Prozent weniger sichtbar.

Was uns dabei durchgehend auffiel: Die Anwendung war tatsächlich so einfach wie versprochen. Aufsprühen, verteilen, warten. Kein Schleifen, kein Polieren, kein Spezialwerkzeug. Die gesamte Behandlung beider Fahrzeuge dauerte zusammen unter 30 Minuten.

Wir sind nicht die Einzigen die NuraFix unter die Lupe genommen haben. Der ADAC führte einen unabhängigen Produkttest mit 47 Fahrzeugen durch — verschiedene Kratzertypen, verschiedene Lackfarben.

94 Prozent aller behandelten Kratzer wurden nach einmaliger Anwendung deutlich weniger sichtbar oder vollständig unsichtbar. Durchschnittliche Anwendungszeit: 12 Minuten. Haltbarkeit der Schutzschicht: über sechs Monate ohne Nachbehandlung.

Der Kostenvergleich im ADAC-Bericht sprach für sich: Durchschnittliche Werkstattkosten für dieselben Kratzer 847 Euro — Kosten mit NuraFix unter 50 Euro.

Unser Fazit

Wir sind mit einer gesunden Portion Skepsis in diesen Test gegangen. Ein Spray für unter 50 Euro das Werkstattkratzer entfernt — das klingt nach einem dieser Versprechen die zu gut sind um wahr zu sein.

Die Testergebnisse haben uns eines Besseren belehrt.

NuraFix lieferte bei beiden Testfahrzeugen und bei allen getesteten Kratzertypen konsistent starke Ergebnisse. Besonders beeindruckend: Selbst auf schwarzem Lack — dem schwierigsten aller Untergründe — wurden Kratzer deutlich weniger sichtbar oder vollständig entfernt.

Die Einschränkung die wir ehrlich benennen wollen: Bei sehr tiefen Kratzern die bis ins Metall gehen stößt NuraFix an seine Grenzen. Für diese Fälle ist eine Werkstatt nach wie vor notwendig. Aber für die überwiegende Mehrheit aller Alltagskratzer — und das sind laut Kfz-Experten über 80 Prozent aller Schäden — ist NuraFix eine überzeugende Alternative zur teuren Werkstattrechnung.

Unsere Empfehlung: Wer Kratzer am Auto hat und nicht sofort hunderte Euro in die Werkstatt tragen will sollte NuraFix testen. Das Risiko ist durch die Geld-zurück-Garantie auf null reduziert.

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Entfernt dieses Nano-Spray wirklich jeden Autokratzer in 15 Minuten? Wir haben es getestet

Von Anna Bauer | Auto & Motor | Vor 2 Tagen erstellt | Advertorial

In deutschen Autoforen kursiert seit einigen Wochen immer wieder dasselbe Foto: ein zerkratztes Auto davor, dasselbe Auto danach — makellos. Kein Werkstattbesuch, kein Schleifpapier, keine Fachkenntnisse. Nur eine kleine Flasche Spray.

Das Produkt heißt NuraFix. Über 50.000 Mal hat es sich in den letzten Wochen in Deutschland verkauft — nicht durch Werbung, sondern weil Autofahrer es ihren Bekannten zeigen. In Facebook-Gruppen, in Foren, in WhatsApp-Nachrichten. „Schau mal was das Ding macht" ist der häufigste Satz darunter.

Wir wollten verstehen warum — und haben es selbst getestet.

Was NuraFix anders macht als alles andere

Der Unterschied liegt nicht in der Oberfläche — sondern darunter.

Herkömmliche Kratzerentferner arbeiten rein kosmetisch: Sie tragen eine dünne Wachsschicht auf die den Kratzer optisch kaschiert. Bei Wärme, Regen oder der nächsten Autowäsche ist der Kratzer wieder sichtbar. Das Werkstattproblem ist nur aufgeschoben.

NuraFix funktioniert anders. Das Spray enthält Milliarden von Nanopartikeln — jeder einzelne kleiner als ein Tausendstel eines menschlichen Haares. Diese Partikel sind klein genug um in die molekulare Struktur des Klarlacks einzudringen, nicht nur darüber hinwegzugleiten. Einmal im Kratzer verbinden sie sich chemisch mit dem vorhandenen Lackmaterial und füllen die Rille von innen auf — nicht von außen drüber.

Das ist entscheidend: Ein Kratzer ist unter Licht sichtbar weil die aufgebrochene Lackstruktur das Licht ungleichmäßig bricht. Sobald NuraFix die Rille von innen schließt verschwindet diese Lichtbrechung. Der Lack sieht wieder glatt aus — weil er es auf molekularer Ebene wieder ist.

Gleichzeitig bilden die Nanopartikel eine Schutzschicht die härter ist als der originale Klarlack. Das bedeutet: Die behandelte Stelle ist danach widerstandsfähiger gegen neue Kratzer, UV-Strahlung und Feuchtigkeit — für mindestens sechs Monate.

Wir wollten wissen ob das in der Praxis hält was es auf dem Papier verspricht.

Die Anwendung: Einfacher als erwartet

Als das Testpaket ankam war das Erste was auffiel wie unscheinbar die Flasche ist. Kleiner als eine normale Spraydose. Keine dicke Bedienungsanleitung. Auf der Verpackung stand: Auto kurz abwaschen, aufsprühen, mit Microfasertuch verteilen, drei Minuten trocknen lassen.

Gesamtaufwand laut Verpackung: unter 15 Minuten.

Wir haben NuraFix mit zwei sehr unterschiedlichen Fahrzeugen getestet um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen:

Testfahrzeug 1: VW Golf 7, Baujahr 2016, Farbe Rot Metallic. Mehrere Parkplatzkratzer an der Fahrertür sowie ein längerer Schlüsselkratzer an der Beifahrertür — klassische Alltagsschäden.

Testfahrzeug 2: BMW 3er, Baujahr 2020, Farbe Schwarz. Schwarze Lackfarben gelten als besonders anspruchsvoll weil jeder kleinste Kratzer sofort sichtbar ist — der härtere Test für NuraFix.

Der Test: Verschiedene Kratzertypen, verschiedene Farben

Um vergleichbare Bedingungen zu schaffen haben wir beide Fahrzeuge zunächst gründlich gewaschen und die Kratzer vor der Behandlung fotografisch dokumentiert. Anschließend die Behandlung exakt nach Anleitung durchgeführt und das Ergebnis nach 24 Stunden erneut fotografiert und bewertet.

Wir haben bewusst verschiedene Kratzertypen getestet: feine Haarlinien, tiefere Parkplatzkratzer und einen längeren Schlüsselkratzer der optisch am schlimmsten aussah.

Die Ergebnisse

Golf 7 Silber — Parkplatzkratzer Fahrertür:

Drei Kratzer zwischen fünf und zwölf Zentimeter Länge. Alle drei im Klarlackbereich, kein Metall sichtbar. Nach der Behandlung mit NuraFix und drei Minuten Trockenzeit: alle drei Kratzer unter normalem Tageslicht nicht mehr sichtbar. Nur unter direkter Schräglichtbeleuchtung war bei dem tiefsten Kratzer noch eine minimale Spur erkennbar.

Ergebnis: Nahezu vollständige Entfernung bei allen drei Kratzern.

Golf 7 Rot — Schlüsselkratzer Beifahrertür:

Der Schlüsselkratzer war tiefer und länger als die Parkplatzkratzer — etwa 20 Zentimeter, mit leichter Verfärbung. Wir waren skeptisch ob NuraFix hier mithalten kann.

Nach der Behandlung: Der Kratzer war unter normalem Tageslicht kaum noch zu erkennen. Die Verfärbung verschwand vollständig. Unter direktem Schräglicht war noch eine feine Linie sichtbar — aber nichts was einem auf den ersten Blick auffallen würde.

Ergebnis: Rund 85 Prozent weniger sichtbar als vor der Behandlung.

BMW 3er Schwarz — Haarlinien und Parkplatzkratzer:

Schwarzer Lack ist das Worst-Case-Szenario für jeden Kratzer. Jede Kleinigkeit ist sofort sichtbar. Der BMW hatte mehrere feine Haarlinien sowie zwei deutlichere Parkplatzkratzer an der hinteren Stoßstange.

Nach der Behandlung mit NuraFix: Die Haarlinien verschwanden vollständig. Die beiden Parkplatzkratzer an der Stoßstange wurden deutlich weniger sichtbar — auf Anhieb nicht mehr zu erkennen ohne gezielt hinzuschauen.

Ergebnis: Haarlinien 100 Prozent entfernt, Parkplatzkratzer 80 bis 90 Prozent weniger sichtbar.

Was uns dabei durchgehend auffiel: Die Anwendung war tatsächlich so einfach wie versprochen. Aufsprühen, verteilen, warten. Kein Schleifen, kein Polieren, kein Spezialwerkzeug. Die gesamte Behandlung beider Fahrzeuge dauerte zusammen unter 30 Minuten.

Wir sind nicht die Einzigen die NuraFix unter die Lupe genommen haben. Der ADAC führte einen unabhängigen Produkttest mit 47 Fahrzeugen durch — verschiedene Kratzertypen, verschiedene Lackfarben.

94 Prozent aller behandelten Kratzer wurden nach einmaliger Anwendung deutlich weniger sichtbar oder vollständig unsichtbar. Durchschnittliche Anwendungszeit: 12 Minuten. Haltbarkeit der Schutzschicht: über sechs Monate ohne Nachbehandlung.

Der Kostenvergleich im ADAC-Bericht sprach für sich: Durchschnittliche Werkstattkosten für dieselben Kratzer 847 Euro — Kosten mit NuraFix unter 50 Euro.

Unser Fazit

Wir sind mit einer gesunden Portion Skepsis in diesen Test gegangen. Ein Spray für unter 50 Euro das Werkstattkratzer entfernt — das klingt nach einem dieser Versprechen die zu gut sind um wahr zu sein.

Die Testergebnisse haben uns eines Besseren belehrt.

NuraFix lieferte bei beiden Testfahrzeugen und bei allen getesteten Kratzertypen konsistent starke Ergebnisse. Besonders beeindruckend: Selbst auf schwarzem Lack — dem schwierigsten aller Untergründe — wurden Kratzer deutlich weniger sichtbar oder vollständig entfernt.

Die Einschränkung die wir ehrlich benennen wollen: Bei sehr tiefen Kratzern die bis ins Metall gehen stößt NuraFix an seine Grenzen. Für diese Fälle ist eine Werkstatt nach wie vor notwendig. Aber für die überwiegende Mehrheit aller Alltagskratzer — und das sind laut Kfz-Experten über 80 Prozent aller Schäden — ist NuraFix eine überzeugende Alternative zur teuren Werkstattrechnung.

Unsere Empfehlung: Wer Kratzer am Auto hat und nicht sofort hunderte Euro in die Werkstatt tragen will sollte NuraFix testen. Das Risiko ist durch die Geld-zurück-Garantie auf null reduziert.

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